Die Entstehung von Jin Shin Do®


Jin Shin Do® Akupressur leitet sich von Jahrtausende alten Techniken ab, die in den buddhistischen und taoistischen Tempeln Chinas entwickelt und später in Japan mit den dortigen Techniken verschmolzen wurden. Im frühen 20. Jahrhundert entdeckte Jiro Murai diese Techniken wieder und entwickelte sie zu der Kunst weiter, die er Jin Shin Jyutsu® nannte.

Iona Marsaa Teeguarden kam mit Jin Shin Jyutsu® erstmals 1971 in Berührung, als Sie wegen Rückenbeschwerden bei Mary Burmeister, einer Schülerin von Jiro Murai, in Behandlung war, und im Weiteren bei ihr Unterrichtstunden in Jin Shin Jyutsu® nahm. Seither entwickelte Iona Marsaa Teeguarden aus ihrer persönlichen Erfahrung mit Jin Shin Jyutsu®, durch Inspirationen von vielen anderen Techniken und nach jahrelanger Forschung sowie Erfahrung mit hunderten von Klienten das heutige Jin Shin Do®. Die Technik hebt sich von Jin Shin Jyutsu® insofern ab, dass eine stärkere Gewichtung auf die klassische chinesische Akupunkturtheorie gelegt wird, also Strange Flows, Organmeridiane und Fünf-Elemente-Theorie. Ferner sind Atem- und Bewegungsübungen aus dem QiGong enthalten. Darüber hinaus ist die Integration von Reichs Segmenttheorie das, was im Jin Shin Do® die Verbindung zwischen Gefühlen und Meridianen herstellt und der Technik den Beinamen Körpers-Geist Akupressur verleiht.



Die umfassende Entstehungsgeschichte zu Jin Shin Do®, in Form der Lebensreise Iona Marsaa Teeguardens, können Sie auf der englischsprachigen Webseite der Jin Shin Do® Foundation unter The Development of Jin Shin Do® Bodymind Acupressure® nachlesen.